Für “The Collector” gilt im wesentlichen, was ich das letzte mal schrieb, nur konnte ich diesmal Samantha Eggar zuordnen. Sie hat heute auch Geburtstag.
Natürlich schreibe ich nicht wirklich ein Tagebuch, das interessiert Sie ja gar nicht. Sondern kleine Notizen zu Filmen oder Büchern und das ein oder andere Fundstück aus den Abgründen der Unterhaltungsindustrie.
Das Thema ist minimal modifiziert (tags!) O von Inky Unten auf der Seite gibt es eine prima sogenannte "Tagcloud" mit der Sie sich sicher wunderbar orientieren können.
Für “The Collector” gilt im wesentlichen, was ich das letzte mal schrieb, nur konnte ich diesmal Samantha Eggar zuordnen. Sie hat heute auch Geburtstag.
Quelle: scaresarah.com
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Terence Stamp läuft mit grimmem Gesichtsausdruck durch die Gegend, und erschießt oder verprügelt Leute. Warum weiß man nicht so recht. Nach “King of the Hill” war ich eigentlich gewillt, manche meiner Vorbehalte gegen Steven Soderbergh zu überdenken. Nach diesem Film möchte ich sie aber doch lieber behalten. Mein Soderbergh-Vorurteil geht so: Er ist immer so scharf drauf, die Sachen total unkonventionell zu erzählen, daß er zuviel Energie auf “unkonventionell” verwendet, und deshalb den Teil mit dem “erzählen” irgendwann vergißt.
Quelle: onesheetrepository
In einer sparsamen Phase zwischen “Ben Hur” und “Funny Girl” bescherte uns William Wyler diesen vergleichweise kleinen, feinen und sehr gemeinen Film mit dem auch nicht unansehnlichen jungen Terence Stamp und Samantha Eggar, die mir sehr bekannt vorkam, ich hatte mich diesmal schlecht vorbereitet und der Vorspann verrät nichts, die ich aber lange nicht zuordnen konnte, obwohl ich beinahe jedes Jahr zu meinem Geburtstag (das heißt: schon recht oft) Doctor Dolittle angeschaut habe. Sind aber auch sehr unterschiedliche Konzepte.
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Quelle: ronchronchronch