In Buñuels mexikanischem “Wuthering Heights” heißen die Leute anders, und alles ist viel handfester als bei Herrn Wyler. Allerdings sieht der mexanische Heathcliff auch nicht ansatzweise so gut aus.
Natürlich schreibe ich nicht wirklich ein Tagebuch, das interessiert Sie ja gar nicht. Sondern kleine Notizen zu Filmen oder Büchern und das ein oder andere Fundstück aus den Abgründen der Unterhaltungsindustrie.
Das Thema ist minimal modifiziert (tags!) O von Inky Unten auf der Seite gibt es eine prima sogenannte "Tagcloud" mit der Sie sich sicher wunderbar orientieren können.
In Buñuels mexikanischem “Wuthering Heights” heißen die Leute anders, und alles ist viel handfester als bei Herrn Wyler. Allerdings sieht der mexanische Heathcliff auch nicht ansatzweise so gut aus.
Quelle: w-cinema.blogspot.de
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Wie bereits angedeutet: Zeffirellis fast zu geschmackvoller “Jesus of Nazareth” (ein wenig will man sich ja auch über Jesus-Filme lustig machen dürfen, und in dieser Hinsicht sind ”The Greatest Story Ever Told” und erst recht “King of Kings” allerdings lustiger): Robert Powell spielt einen schönen Jesus, der nur ein ganz klein wenig zu sehr wie auf den berüchtigten Bildern mit den Schäfchen aussieht, aber natürlich ist es der aus meiner Kindheit und damit der einzig wahre. Alles ist schön karg und schlicht, außer der Besetzungsliste, die enthält Laurence Oliver, Peter Ustinov, Christopher Plummer, Michael York, Olivia Hussey, Anne Bancroft, Ian Holm, Ian McShane, Anthony Quinn. Und Claudia Cardinale als die Ehebrecherin, also relativ kurz. Claudia Cardinale tut mir leid leid. Aber wer ist schon der Filmstar Claudia Cardinale im Vergleich zu dem, den eine bekannte Rockoper als den Superstar bezeichnet?
Quelle: toutlecine.com
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Marilyn Monroe und Laurence Olivier dürfen als unwahrscheinliches Paar gewertet werden, und arbeiteten -heißt es- auch nicht allzu harmonisch zusammen, das Resultat ist desungeachtet extrem lustig, und rechtfertigt, wie eigentlich alle Marilyn-Monroe-Filme (außer, wenn wir ehrlich sind, dem wegen dieser ikonischer Szene furchtbar überschätzten “The Seven Year Itch”) den Aufwand. Und Sir Laurence liefert wirklich auch eine herrliche Show ab. Zu Marilyns 50. Todestag.
Quelle: moviegoods.com
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Die “Eigentlich-wären-wir-gerne-eine-Comic-Verfilmung” “Sky Captain and the World of Tomorrow”: bietet Science-Fiction-Abenteuer-Unfug in liebevoller Retro-Optik, schöne Hauptdarsteller, augenzwinkernde Suchspiele für Cineasten, einen wirklich überraschenden Gastauftritt und die hübscheste Schlußbemerkung seit “Casablanca”. Ich würde meinen, einfach Alle müssten diesen Film lieben, was aber nicht der Fall zu sein scheint. Wenn ich dahinter komme, warum, werde ich es Ihnen sofort mitteilen.
Quelle: alfaangel
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Laurence Olivier geht elendiglich zugrunde, während es “Carrie” für die er sein bürgerliches Leben an der Seite von Miriam Hopkins (die hier zugegebenermaßen nicht ganz so hinreißend wie üblich ist; aber Jennifer Jones…?) aufgegeben hat. Sittendrama von William Wyler, der hier schon etwas für “Funny Girl” übt.
Quelle: ebay.com
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Frank Langella war der Star der legendären “Dracula”-Produktion von Edward Gorey, (deren Bühnenbilder der Gorey-Verehrer wie ich als Papiertheater zuhause stehen hat) und der schönste Dracula aller Zeiten. Der Film folgt wie Brownings dem Theaterstück mit den verwirrenden Verwandschaftsverhältnissen und setzt ungewöhnlich spät ein, mit Ankunft des Schiffes in Whitby nämlich, ganz ohne Ausflug nach Transsylvanien. Das ist etwas verwirrend, aber es ist alles sehr schön und stimmungsvoll, auch wenn von der Gorey-Ausstattung nicht mehr viel übrig ist. Besonders hübsch ist, daß Van Helsing (von keinem geringeren als Laurence Olivier dargestellt, mit absurdem Akzent) endlich einmal bekommt, was er schon lange verdient hat.
Quelle: toutlecine.com
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